Räuberhändesekundärnutznießer

Man staunt. Da Finn-Ole Heinrichs feiner (Jugend-)Roman „Räuberhände“ in Hamburg Abitursthema wurde, hat eine eigentlich schon recht olle (= 2008) Online-Rezension de Wirag nicht nur Nachdruck in etwaigen Lehrerhandreichungen erfahren, sondern auch schon fast jeden vierten Einwohner meiner Heimatstadt Pforzheim (i.e. 25000 Pöpel) auf die betreffende Internetzseite gelockt. Hoch lebe Finn-Ole, dessen fleißiges Talent so auch auf sekundärverwertende Geister abstrahlt.